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Coconut Farm ist die Seite von Chrizzi Heinen (auch Dr. Christina M. Heinen oder Céline Lassalle),
Autorin von Erzählprosa und Hörspielen, bildende Künstlerin, Kuratorin und promovierte Musikwissenschaftlerin.

Chrizzi wuchs in Köln-Neubrück auf, arbeitete nach dem Abitur in einem Heim für junge Menschen mit körperlicher und
geistiger Beeinträchtigung in England und studierte dann Musikwissenschaften, Philosophie und Musiktherapie an der Universität Köln.
Während des Studiums arbeitete sie zwei Jahre in einer Rehabilitationsklinik für Drogenabhängige bei Bonn.
2012 Promotion im Fach Musikwissenschaften (Dr. phil.).

2005 zog sie nach Berlin und war seitdem in einige künstlerische Projekte involviert (NGbK, HKW),
organisierte Ausstellungen und stellte aus (Neurotitan Galerie, Haus der Zukunft, Galerie Crystal Ball),
produzierte Hörspiele, darunter RADIO WARS- ein Plädoyer für Netzneutralität, komponierte Musik für ein Computerspiel
und schrieb Songs für diverse Musikprojekte.
2013 erschien ihre stadtanthropologische Doktorarbeit (transcript, 2013), welcher einige Fachartikel (waxmann, 2016) folgten.
Von April 2016 bis April 2019 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Musik und Medien der Universität Oldenburg.
Im März 2019 erschien ihr erster Roman AM SCHWARZEN LOCH, für den sie mit dem Förderpreis Komische Literatur ausgezeichnet wurde.

Seit Juni 2019 leitet sie als Céline Lassalle den Vakant Verlag, der ausschließlich imaginäre Literatur veröffentlicht und für den sie experimentelle Kurztexte und Autorenbiografien verfasst sowie Buchcover gestaltet.

2020 war sie Stadtschreiberin in Tampere (Kulturzentrum Tampere in Kooperation mit dem Goethe Institut Finnland).

Gerade sitzt sie konzentriert an literarischen Texten, seit Mai 2018 an ihrem zweiten Romanmanuskript ("DPdMG"), mit dem sie 2021 auf der
Shortlist "Writing Gender" des Goethe Insituts Ruanda stand, und ist in Gedanken und mit vielen Notizen beim dritten Roman ("DsS") sowie zwei Märchen.

chrizzi
(Februar 2022)


Comment to the ongoing project Cococows (2009)
"Cococows definitely resulted from the idea of the Walnut-People (2005-2007).
However, you have to draw a fundamental distinction between the 'Lebenswelten' of the
two nut-creatures. While the Walnut-People both strongly hinged on human accessories and
belonged to a natural food chain, the Cococows persue an autonomous lifestyle.
Cococows are neither eager beavers nor production animals, their actions are undesigned.
Their communication may be characterized by slight badinages.
Hence, Cococows are bound to be placed on the highest stage of development."