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Coconut Farm ist die Seite von Chrizzi Heinen, *in Köln.

Chrizzi wuchs in Köln-Neubrück auf, arbeitete einige Zeit außerhalb Deutschlands
und studierte dann Musikwissenschaften, Philosophie und Musiktherapie
an der Universität Köln.
Während des Studiums arbeitete sie zwei Jahre in einer Rehabilitationsklinik
für Drogenabhängige bei Bonn.
2012 Promotion im Fach Musikethnologie (Dr. phil.).

2005 zog sie nach Berlin und war seitdem in einige künstlerische Projekte involviert (NGbK, HKW),
organisierte Ausstellungen und stellte aus (Neurotitan Galerie, Haus der Zukunft, Galerie Crystal Ball),
produzierte Hörspiele, darunter RADIO WARS- ein Plädoyer für Netzneutralität, komponierte Musik für ein Computerspiel, schrieb Songs für diverse Musikprojekte, veröffentlichte eine wissenschaftliche Monographie (transcript, 2013) sowie Fachartikel (waxmann, 2016)
und ist seit April 2016 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Musik an der Universität Oldenburg.
Wenn sie nicht zeichnet, beschäftigt sie sich gerade wissenschaftlich mit Musik, Anthropologie und der Stadt
oder sitzt an literarischen Texten.



Comment to the ongoing project Cococows (2009)
"Cococows definitely resulted from the idea of the Walnut-People (2005-2007).
However, you have to draw a fundamental distinction between the 'Lebenswelten' of the
two nut-creatures. While the Walnut-People both strongly hinged on human accessories and
belonged to a natural food chain, the Cococows persue an autonomous lifestyle.
Cococows are neither eager beavers nor production animals, their actions are undesigned.
Their communication may be characterized by slight badinages.
Hence, Cococows are bound to be placed on the highest stage of development."